Die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH setzt in ihrer neuen Hauptverwaltung in Essen auf Green-IT.
Die von Frings Building Solutions gelieferte Netzwerkinfrastruktur bietet auch für künftige IT-Entwicklungen
Zukunftssicherheit und Leistungsfähigkeit.

Die Kennzahlen:

›› Gegründet 1977

›› Jahresumsatz € 200 Mio.

›› ca. 500 Mitarbeiter

›› 12 Standorte weltweit

 

GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH

Neues Rechenzentrum. Leistung gesteigert, Betriebskosten gesenkt.

Die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH ist von ihren Gesellschaftern, den Kernkraftwerksbetreibern in Deutschland, mit der kompletten Entsorgung der radioaktiven Abfälle und Reststoffe aus den deutschen Kernkraftwerken betraut.

 

Mit über 35 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der nuklearen Entsorgung umfasst das Leistungsspektrum des Essener Unternehmens heute alle Entsorgungsschritte vom Kraftwerk über Abfallbehandlung, Verpackung und Zwischenlagerung bis hin zur Anlieferung an von der Bundesrepublik Deutschland zu schaffende Endlager. Die GNS beschäftigt ca. 500 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro. In der neuen Firmenzentrale befinden sich neben den Büroarbeitsplätzen der Verwaltung auch mehr als 50 Ingenieurarbeitsplätze. Diese sind mit leistungsfähigen CAD- und Berechnungs-Programmen ausgestattet, mit denen beispielsweise CASTOR®-Behälter oder auch Konditionierungsanlagen konstruiert werden. Darüber hinaus betreibt die GNS ein Dokumentationssystem, das Art, Zustand und Verbleib aller radioaktiven Abfälle bis zu ihrer Anlieferung an ein Endlager dokumentiert. Hieraus ergeben sich zusätzlich besonders hohe Anforderungen an Verfügbarkeit und Integrität des Datenbestandes.


Neben hohen Anforderungen an Leistung und Verfügbarkeit des Kupfer- und Glasfaserdatennetzes stand eine Optimierung der Energieeffizienz im Fokus.

Die Frings Building Solutions ist seit vielen Jahren Spezialist für Infrastrukturen im Bereich Daten, Elektro und Sicherheit für Großgebäude im Industriebereich sowie in der Betreuung von Filialnetzen und bundesweiten Niederlassungen. Täglich werden von unseren Projektleitern Kundenstandorte in ganz Deutschland bzw. Europa in Sachen Service, Support, Betrieb, Umbau und Renovierung betreut. Mit unseren hochqualifizierten Technikern und Bauleitern gewährleisten wir beste Qualität bei der Realisierung ihrer Projekte.

 

Mit diesem Anspruch haben wir auch das Neubau-Projekt für die neue Firmenzentrale der GNS in Essen begleitet. In diesem, für mehr als 500 Arbeitsplätze ausgelegten und rund 23.000 qm großen Bürogebäude in der Essener Weststadt, wurden auch zwei neue Rechenzentren gebaut. Neben den hohen Anforderungen an Leistung und Verfügbarkeit des Kupfer- und Glasfaserdatennetzes stand auch eine Optimierung der Energieeffizienz  im Fokus. Daher entschied sich die GNS gemeinsam mit der Frings Building für eine Kaltgangeinhausung „Cold Section“ aus dem Hause Schäfer IT-Systems nach modernstem Stand der Technik. Die Kaltgangeinhausung trennt strikt den Warmluft- vom Kaltluftbereich und dient der Optimierung der Kühlung im Sinne der Green IT in Rechenzentren.

 

Als hochperformante USV-Anlage wurde eine Eaton Powerware 160 kVA Anlage für einen sicheren Betrieb des Datennetzes auch im Notfall eingebracht. Die USV-Anlage stellt im Falle eines Stromausfalles für vier weitere Stunden die essentiellen GNS IT-Services sicher. Als zertifizierter Partner der LEONI Kerpen GmbH realisierte die Frings Building die anspruchsvolle hochperformante Netzwerk-Verkabelung mit insgesamt mehr als 3.000 km Datenleitungen in weniger als 3 Monaten. Alle Arbeiten wurden termingerecht und planmäßig zum Abschluss gebracht.

 

Kaltgangeinhausung COLD SECTION - Kühlung im Sinne der Green IT:

Das Prinzip der Einhausung COLD SECTION ist die Trennung der Zu- und Abluft im Rechenzentrum.  Die  Rackreihen sind nach dem Front-zu-Front-Prinzip aufgestellt und die Gänge dazwischen mit Dächern und Schiebetüren eingehaust, um den Kaltgang abzuschließen. Die Einhausung der Kaltgänge unterstützt die gezielte Führung der Kaltluft aus dem Doppelboden zu den Hot-Spots in den Racks. Gleichzeitig wird die  erwärmte Luft hinter den Racks zurück zur Klimaanlage geführt. Dadurch wird eine Vermischung der Kalt- und Warmluft im Rechenzentrum wirksam verhindert und die Effizienz der Klimatechnik gesteigert.

 

REFERENZ-STORY ALS PDF

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