Das Capricorn Haus, als Sitz der E.ON AG mit E.ON Energy Trading, ist seiner Zeit voraus.
Es überzeugt durch die technologische vorausschauende Gebäudeausrüstung. Hier fließt Ökologie und Ökonomie zusammen.

Die Kennzahlen:

›› 43.000 m2 BGF gesamt

›› 26.000 m2 oberirdisch

›› 145.000 m3 BRI

›› DGNB Zertifizierungsstandard Gold für Bestandsgebäude

›› Best Architects Award

›› Gatermann + Schossig Innovations Preis Architektur & Technik

 

E.ON in Düsseldorf

capricorn Haus. Seiner Zeit voraus. Synergie von Ökologie und Ökonomie.

E.ON ist mit einem Umsatz von € 68,7 Milliarden und rund 88.000 Mitarbeitern eines der weltweit größten privaten Energieunternehmen. Das Unternehmen ist im Jahr 2000 aus der Fusion der beiden deutschen Mischkonzerne VEBA und Viag entstanden. Inzwischen ist E.ON ausschließlich in der Strom- und Gasversorgung tätig und in rund 30 Ländern präsent. Eine starke Position, die konsequent weiter ausgebaut wird. Bis 2010 wird E.ON hierfür über € 60 Milliarden investieren. Rund 17 Millionen Kunden vertrauen auf E.ON Energie. So hat E.ON 2007 gut 314 Milliarden Kilowattstunden Strom und 126 Milliarden Kilowattstunden Erdgas in Zentraleuropa verkauft.

 

Rund 450.000 m Datenkabel bilden die Basis für eines der modernsten Netzwerke Deutschlands. Somit steht den Nutzern ein zukunftsweisendes 10-Gigabit-Ethernet-Netzwerk zu Verfügung.


Seit Anfang 2008 bündelt E.ON alle europäischen Handelsaktivitäten in der E.ON Energy Trading.

Die neue Tochter, mit Sitz in Düsseldorf, vereint alle derzeitigen Handelsaktivitäten, einschließlich des Handels mit Strom, Gas, Kohle, Öl und CO2-Zertifikaten, unter einem Dach.  Für diese neue E.ON Tochter wurde in Düsseldorf ein besonderes Firmengebäude errichtet - das Capricorn Haus, in signalrot. Als wolle das Gebäude jedem schon von weitem signalisieren, dass es etwas Besonderes sei.  Ein guter Arbeitsplatz bietet Tageslicht, eine angenehme Temperatur, frische Luft und eine highperformance IT- und TK-Systemlandschaft. Diese  besonders anspruchsvolle und strukturierte ITK–Infrastruktur realisierte die Frings Building Solutions GmbH mit den Komponenten des Systemherstellers „CommScope/Systimax“, welche allerhöchste Anforderungen erfüllen. Eine große Herausforderung für die zuständigen Monteure der Frings Building war der Platzmangel in den Verteilerräumen.

 

Die Frings Building löste das Problem, indem sie das VisiPatch-System einsetzten und somit die Möglichkeit schuf, 600 Ports in einem Netzwerkschrank aktiv schalten zu können. Rund 450.000 m Datenkabel bilden die Basis für eines der modernsten Netzwerke Deutschlands. Somit steht den Nutzern ein zukunftsweisendes 10-Gigabit-Ethernet-Netzwerk zu Verfügung, das durch den Einsatz der neuesten Systimax-Produktfamilie realisiert wurde.

 

Die 150 Meter des siebengeschossigen Gebäudes wirken wie die in die Höhe verlagerten Flusswindungen des nur einen Blick entfernten Rheins. Schon diese Mäanderform ist, wie alle weiteren Details dieses innovativen Bürogebäudes, keine reine Formsache, sondern trägt immer den Protagonisten im Hintergrund, um den es hier geht: den Menschen. Denn die mäanderne Fassade macht praktisch aus jedem Büro eine außengelegene Fläche. Jeder Arbeitsplatz bietet Tageslicht und freien Blick nach draußen. Die Atrien öffnen das Gebäude zusätzlich zur Stadt hin, spenden Licht und sorgen für eine Regulierung des Gebäudeklimas, denn die Fassade des Capricorn Hauses atmet wie die Haut des Menschen: Sämtliche Technik zur Steuerung des Raumklima ist in den Fassadenelementen untergebracht. Die komplette Grundfläche steht den künftigen Nutzern auf diese Weise vollkommen frei zur Verfügung. Keine Pfeiler, keine zentrale Technik, die die Raumaufteilung oder den freien Blick stören würden.

 

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E.ON Düsseldorf